Baritone

Aris Argiris

RIGOLETTO am Gärtnerplatztheater

 

„Aris Argiris strahlt vom ersten bis zum letzten Takt mit markantem Bariton, hat eine schier unerschöpfliche Kondition für glanzvolle Töne und schont sich auch nicht in den dramatischen Rezitativen. Auf den zweiten Blick erst bemerkt man das Stützkreuz, das Rigoletto trägt. Dieser praktiziert die vollkommene Trennung zwischen seiner Arbeit als zynischer Zeremonienmeister in lila Samt mit Clownsgesicht bei Hofe und bei Gilda als überprotektiver Bürger im unauffälligen Sakko.“
https://www.concerti.de/…/gaertnerplatztheater-rigoletto-3…/

 

„Aris Argiris ist eine wuchtiger Verdi – Bariton, der seine Stimme als Rigoletto in allen Nuancen schwerelos durch die Register führt. Die Stimme hat feines Timbre und kann nach oben und unter übergangslos in sensationeller Klangfülle geführt werden. Das hat man nicht so oft: ein Bariton führt die Stimme breit in tenorale Register ohne Druck und kann auch in der Lage ganz oben noch modulieren.“
https://onlinemerker.com/muenchen-gaertnerplatztheater-rig…/

 

„Aris Argiris tritt im ersten Akt als Rigoletto in der Maske eines Jokers wie im Film auf und offenbart mit mächtigem Bassbariton einen Mann, der die Katastrophe herbeiführt mit Geheimniskrämerei vor Gilda und in seiner Funktion als Höfling, der das System des Herzogs stützt, in dem Frauen nur Ware sind. Rigolettos Doppelspiel und sein Hohn über die Männer, deren Töchter und Frauen geschändet wurden, rächt sich schließlich bitter.“
https://www.sueddeutsche.de/…/oper-das-hohe-c-als-lustschre…

 

„Unglaublich stark ist auch Aris Argiris (Rigoletto) stimmliches und schauspielerisches Können in der Titelrolle. Sein Bariton klingt angenehm grollend in der Tiefe und hat ein warmes Timbre. Eine der vielen Höhepunkten ist das Duett Figlia! Mio padre – Tochter! Mein Vater! in der er seine knarzige, schwere Stimme auch sehr sanft in den Höhen intoniert. Ebenso schafft er es, den Haß und Schmerz seiner Rolle zum auszudrücken, indem er in den Spitzentönen laut und mit fester Intonation nach Rache schreit.“
http://www.operapoint.com/?p=8041

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